In meinem letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, was „Digitale Souveränität“ bedeutet. Die Resonanz war eindeutig: Viele Unternehmer, Selbstständige und auch Privatpersonen spüren ein wachsendes Unbehagen. Das Gefühl, ausgeliefert zu sein. Abhängig von Entscheidungen großer US-Tech-Konzerne, die unsere Daten sammeln, analysieren und monetarisieren.
Als Webdesignerin für Handwerker und Unternehmer spreche ich täglich über digitale Unabhängigkeit. Es geht darum, wem die Website gehört, wer die Daten kontrolliert und ob man von großen Tech-Plattformen abhängig ist. Doch in den letzten Monaten wurde mir klar: Wahre Souveränität hört nicht beim Website-Betreiber auf.
Sie kennen das: Sie wollen schnell eine Rechnung schreiben, ein Angebot kalkulieren oder die Urlaubsplanung für das Team erstellen. Der Griff geht automatisch zu Word, Excel oder Google Docs. Und Ihre E-Mails laufen über Gmail oder einen großen US-Anbieter
Mobile First: Das Smartphone ist nicht mehr weg zu denken. Immer mehr Menschen gehen via Smartphone ins Internet. Eine schicke App als Ergänzung zur Website im Responsive Design ist jedoch in der Regel ziemlich teuer.